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\subsection{Signalreflexion bei Leerlauf, Kurzschluss und Anpassung}
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Im Folgenden werden die Messungen der Signalreflexion bei Leerlauf, Kurzschluss und mit einem 50~\unit{\ohm} Widerstand grafisch dargestellt. Dazu wurden Messpunkte mit einem zweikanaligen Oszilloskop aufgenommen und im Anschluss grafisch dargestellt. Ein Funktionsgenerator liefert das gemessene Signal auf der Leitung.
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\begin{figure}[H]
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@@ -38,7 +37,6 @@ Die Berechnung der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Signale auf der Leitung ergib
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\begin{equation}
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v = \frac{\varDelta s}{\varDelta t} = 199833,33 ~\unit[per-mode = fraction]{\kilo\meter\per\second}
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\end{equation}
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Die Signalausbreitung findet mit $3/4$ der Lichtgeschwindigkeit statt.
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\subsection{Signalreflexion in Abhängigkeit vom Abschlusswiderstand}
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Dieser Abschnitt befasst sich mit der Berechnung des theoretisch und experimentell ermittelten Reflexionsfaktor $r$ der Leitung bei unterschiedlichen Endwiderständen.\\
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Für die theoretische Berechnung des Reflexionsfaktors $r$ wird die folgende Formel angewandt:
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@@ -15,13 +14,9 @@ Betrachtet man die experimentelle Ermittlung des Reflexionsfaktors, so lässt si
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r_{Messung} = \frac{u_{2,max}(R)}{u_{2,max}(50 ~\unit{\ohm})}-1
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\end{equation}
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\vspace{\baselineskip} % Fügt einen zusätzlichen vertikalen Abstand ein
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Die Messwerte und Berechnungen sind in der folgenden Tabelle~\ref{table:1} aufgetragen.
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\begin{minipage}{0.8\linewidth}
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\begin{table}[H]
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\centering
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\begin{tabular}{|c|c|c|c|c|c|}
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\hline
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@@ -42,9 +37,6 @@ Die Messwerte und Berechnungen sind in der folgenden Tabelle~\ref{table:1} aufge
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\end{tabular}
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\captionof{table}{Theoretische und experimentelle Reflexionsfaktoren $r$}
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\label{table:1}
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\end{minipage}
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\end{center}
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\end{table}
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Zuerkennen ist, dass die experimentell ermittelten Werte teilweise stark von den Theorie-Werten abweichen. Dies lässt sich schätzungsweise auf Messfehler und -ungenauigkeiten durch das genutzte Messgerät zurückführen.
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\subsection{Ermittlung der Signalverfälschung bei unterschiedlichen Abschlusswiderständen}
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In diesem Abschnitt werden drei Diagramme dargestellt. Es behandelt die Signalverfälschung bei unterschiedlichen Abschlusswiderständen, in diesem Fall bei Leerlauf, Kurzschluss und mit einem $50$~\unit{\ohm} Widerstand.
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In diesem Abschnitt werden drei Diagramme dargestellt. Es behandelt die Signalverfälschung bei unterschiedlichen Abschlusswiderständen, in diesem Fall bei Leerlauf, Kurzschluss und mit einem $50~\unit{\ohm}$ Widerstand.
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\begin{figure}[H]
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\centering
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\makebox[\textwidth][c]{\includegraphics[width=1.2\textwidth]{2_3_Leerlauf.png}}
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\subsection{Bestimmung der frequenzabhängigen Signaldämpfung}
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In diesem Abschnitt wird die frequenzabhängige Signaldämpfung für die Frequenzen 500kHz, 1MHz und 2MHz bestimmt.
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Es werden die Signalspannungen am Leitungsanfang und am Leitungsende gemessen. \\
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Mithilfe der Formel~\ref{eq:6} wird die Signaldämpfung errechnet.
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@@ -10,12 +9,9 @@ Mithilfe der Formel~\ref{eq:6} wird die Signaldämpfung errechnet.
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\label{eq:6}
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\end{equation}
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In der Tabelle~\ref{table:2} werden alle Werte aufgelistet.
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\begin{center}
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\begin{minipage}{0.8\linewidth}
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\begin{table}[H]
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\centering
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\begin{tabular}{|c|c|c|c|}
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\hline
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@@ -32,9 +28,6 @@ In der Tabelle~\ref{table:2} werden alle Werte aufgelistet.
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\end{tabular}
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\captionof{table}{Theoretische und experimentelle Reflexionsfaktoren $r$}
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\label{table:2}
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\end{minipage}
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\end{center}
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\end{table}
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Der Wert für die Signaldämpfung für die Frequenz entspricht nicht den theoretischen Erwartungen. Bei zunehmender Frequenz wird eine zunehmende Dämpfung erwartet. Der Dämpfungswert lässt sich auf mögliche Systemfehler zurückführen.
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@@ -28,6 +28,9 @@
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\usepackage[left=20mm, right=20mm, top=30mm, bottom=30mm]{geometry}
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\usepackage{fancyhdr}
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% Spacing zwischen Text und Tabellen / Figures setzen
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% \setlength{\intextsep}{0pt}
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% Zum Formatieren der Paragraphen
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\usepackage{parskip}
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